Katharina Funke

Mutter-Kind-Haus Gilching
 

 

 

Das Vermächtnis der Katharina Funke

 

 

Im Jahre 1977 starb Frau Katharina Funke im Alter von 91 Jahren in
Gilching. Sie war eine sehr bescheidene „leise“ Frau, die nach dem Tod
ihres Mannes, dem Architekten Felix Funke, und ihrer Tochter Elisabeth in
der Römerstrasse gelebt hat.

Frau Funke stammte aus einer bäuerlichen Familie im Donauries.

Zusammen mit dem damaligen Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde verfasste sie ihr Testament
und vermachte einen namhaften Betrag „für Kinder, die in Not oder krank sind“.

Hintergrund dieses Satzes war, dass die Tochter Elisabeth seit einer Scharlacherkrankung in ihrer
Kindheit immer kränkelte und deshalb wohl auch Schwierigkeiten im Berufs- und täglichen Leben hatte.

 

 

 

Das Mutter-Kind-Haus „Katharina Funke“
1996 gründete unser Verein das Mutter-Kind-Haus „Katharina Funke“ in Gilching. Die Geschäftsführung und Verwaltung erfolgte bis Dezember 2017 ehrenamtlich durch unseren Vorstand. Unterstützung erhalten wir seitens der Gemeinde Gilching und der Ev. und  Kath. Kirchengemeinde.
Am 1. Januar 2018 stellte die Ökumenische Hilfe e.V. das Mutter-Kind-Haus unter die vertragliche Betriebsträgerschaft des Diakonischen Werkes Fürstenfeldbruck e.V.

 

 

 

 

Zur Person der Namensgeberin des Mutter-Kind-Hauses

 

 

 

Heiner Bullinger – ein großer Förderer des Mutter-Kind-Hauses

 

 

 

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